Diese Technik wird bei den ERSrechts Läsionen von L1 und von Th12 durchgeführt.
Der Patient befindet sich in Reitsitz, eine Hand auf der entgegengesetzten Schulter. Der Osteopath steht hinter dem Patienten und legt das Os pisiforme der Hand unter die Posteriorität (Processus transversus des Wirbels in Läsion, die posterior fixiert ist).
Der Osteopath hält den Ellenbogen der manipulierenden Hand in der Seite.
Hebelaufbau: Mit dem Wirbel in Läsion und dem oberen Hebel führt man eine Translation in der korrigierenden Richtung (nach rechts) durch. Ohne diese artikuläre Translation zu verlieren, fügt man eine Korrigierende Seitneigung nach links zu, ohne dabei die Weichteileunter Spannung zu bringen. Man bittet den Patienten, die Lenden zu entspannen (Kyphose lumbal); dies führt zur nötigen Flexion im zu korrigierende Gebiet.
Man bringt den oberen Hebel passiv nach leichter Extension, so dass das Körpergewicht des Patienten auf dem Os pisiforme stützt.
Die Manipulationsrichtung ist nach cranial.
Die wichtigste korrigierende Komponente dieser Technik ist die Seitneigung.
Rotation wird vermieden.



Manip. der unteren Facetten nach Divergenz
Dekoaptation des thoracalen Übergangs