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Der Patient befindet sich in Seitenlage, er liegt auf der Seite der Posteriorität. Die beiden Hüften und Knien extrem in Flexion, um in der LWS keine Lordose zu erlauben. Aufbau oberen Hebels : wird in der Flexion mit ein wenig Rotation durch Traktion am unteren Arm aufgebaut. Dabei wird berücksichtigt, dass man die schon gebildete Kyphose nicht verlieren darf. Dieser Aufbau in der Rotation geschieht bis an das zu manipulierende Gebiet. Man bittet den Patienten, das untere Bein zu strecken, während man das obere Bein passiv in extremer Flexion hält.
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Passiv passt man die Flexions/Extensionskomponenten des unteren Beins an die Läsion an. Dies soll so geschehen, dass der Fuss ausserhalb des Tisches kommt und die Zehe zum Boden gerichtet sind. Der Winkel zwischen Wirbelsäule und unterem Bein ist 120°.
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Mit dem Körper stützt man den oberen Hebel.
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Man legt den distalen Teil des Ellenbogens auf der Posteriorseite der Crista iliaca. Die Richtung des Unterarms ist naar cranial (Richtung Nabel des Therapeuten).
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Die Manipulation korrigiert gleichzeitig in Richtung Rotation/Seitneigung und Flexion. Die Rotation wird am wenigsten betont.
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Die Manipulation geschieht durch ein Body-Drop und während der Ausatmung des Patienten.
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